DIE GEBURT DER SONNENTROMMEL

Gerade heute, wo die NASA den Mond unter Beschuss nahm ist dies ein Beitrag, der uns  einen Weg öffnet in EIN-KLANG mit unserem Nachbarplaneten zu SEIN: um im tönen und schwingen - uns EIN(S) zu stimmen.

Den Ton und das Wesen des Mondes trifft auch das rituelle Planetenlied des Musikpädagogen Luis Zett das sich am Schluss des Beitrages befindet.

 

Bei der Geburt der Sonnentrommel handelt es sich um ein entschleunigendes Gesamtwerk zur Versöhnung von Verstand und Intuition. Es ist eine nachhaltige sehr ruhige, meditative Reise aus unserer heutigen "wohltemperierten 440Hz-Kammerton- (Ver-)Stimmung" in die WIRK-lichen und physikalisch korrekten Grund-Frequenzen von unserer Erde, Sonne und Mond.    

 

 Als "manifestierte Projektseele" wurde während der siebenjährigen Entstehungsdauer die "Sonnentrommel" rituell gebaut. Dazu gehörte ein ganz grundlegend neuer Ansatz. Der heute übliche Standardstimmton westlicher Musik wurde 1939 auf der Londoner Stimmtonkonferenz rein bürokratisch festgelegt. Dieser "Kammerton" wurde völlig willkürlich ausgewählt und steht in keinem SINNvollen Verhältnis zur Natur.

So erfolgt hier die EINSTIMMUNG auf die hoch WIRKsamen „Evolutions und Naturfrequenzen" wie z.B. die des Tones der Erdumdrehung. Die dabei verwendeten Planetentöne entstanden mit einer Genauigkeit von weniger als 1 Promille Abweichung. Bei der Berechnung wurde mit bis zu elf Stellen hinter dem Komma gearbeit (Centeinteilung zwischen den Halbtönen). Die Komposition startet zunächst in der regulären Kammertonstimmung – die ZuhörerInnen werden dann über den Verlauf der CD jedoch ALLmählich (Cent um Cent) auf die wirklichen Frequenzen unserers Universums "umgestimmt" und sozusagen "wie ein Musikinstrument" EINgestimmt (OM-Retunig).

Besonders wurde von tOM Sonnentrommler gezielt auf zwischenmenschliche Aspekte wie "WIRKliche BeGEISTerung für die Musik" und "positive GeSINNung" geachtet. Denn während des Musizierens weben die MusikerInnen ja ihre Energien und Gefühle in die Musik ein. Diese Philosophie zieht sich bis in die "Hardware-Inhalte": Diverse in dieser Audioproduktion verwendete Geräte und Instrumente wurden speziell für dieses Projekt konstruiert und angefertigt.

Die Einflüsse und Abhängigkeit der Sonne für die Mutter Erde und ihre BewohnerInnen spielen ja  beim heraufbrechenden Neuen Zeitalter eine zentrale Rolle und so ist dieses Projekt eine Reise in die  virtuellen "Sonnenwelten".

Das Gesamtwerk ein Digipack bestehend aus CD, E-Book (das zusätzlich auch online zur Verfügung steht) und DVD mit dem 32minütigen Videoclip "Eine Reise auf die andere Seite". Die "dokARTion" ist eine Fusion aus Dokumentation, Musikvideo und Kunstfilm und zeigt neben der Entstehung der Sonnentrommel auch die Arbeit der einzelnen Mitmusiker im Studio – sowie die Arbeit aller am Projekt beteiligten KünstlerInnen.  Die Geschwindigkeit des hier zu sehenden Trailers unterscheidet sich dabei von den Geschwindigkeiten der DVD-Version. Die Filmszenen dort stimmen die ZuschauerInnen auf erheblich längere Zeitabläufe ein.

 

Parallel zur musikalischen Entstehung des Projektes entwickelte Oliver Wrobel die Bilder zu den Ausstellungen, die in den Jahren 2003 bis 2004 stattfanden: So waren zunächst alle Werke aus Wrobels "Cave-Art Serie", die in den Jahren 2003 und 2004 gemalt wurden, zur "Musik des Sonnentrommlers" entstanden. Bilder & Musik waren erstmals 2003 auf der Bonner Ausstellung "Kunst & Arbeit" , sowie 2004 im Cafe Tifert (Bonn) als Einheit zu erleben. Der "Sonnentrommler" wurde dabei in einem Spezial-Ausstellungsmix von einigen hundert Zuschauern gehört und begeistert aufgenommen. In der Folgezeit entstand eine weitere Serie von Bildern, in denen die Philosophie der "Geburt der Sonnentrommel" thematisiert wurde. In den Motiven dieser Bilder finden sich archaische Symboliken wieder, denen bemalte Felle historischer, schamanischer Trommeln zu Grunde liegen.

2004 entstand auch das circa 130 Kilogramm schwere "Sonnentrommler-Steintriptichon". Die 1,8 m lange und 0,8 m hohe, massive Steinplatte wurde aus Indien importiert und von Oliver Wrobel mit den Grundszenen der Sonnentrommler-Story bemalt. Das Steintriptichon spielt eine zentrale Rolle im Sonnentrommler-Film "Eine Reise auf die andere Seite".

Thomas Grube Jahrgang 1971 ist ein genialer vielseitiger Künstler der in der Außenwelt auf der "Yang-Seite" bekannt ist unter seinem Künstlernamen "DERGRUBE": Sänger, Komposition & Produktion, Gesang- und Instrumentalunterricht, Vocalcoaching und Atemtrainer. Die "Yin-Seite" birgt sein zweiter Künstlername tOM Sonnentrommler.

Inspiriert durch das legendäre Werk von Joachim Ernst Berendt "Nada Brahma" alles ist Klang steht aus seinem Vornamen "t(h)OM(as) das OM als der heiligste aller Klänge, für den inneren Weg und die Person wird durch das kleingeschriebene "t" bewusst zurück genommen. Auf diese Art & Weise vereinigt er in seinem Wirken genial Yin & Yang. Weitere Infos über seine Projekte, Hörproben, eine Slideshow, Bestellmöglichkeiten sind auf seinen angeführten Internetseiten und bei seinem Verlag zu finden.

 

Planetenlied von Luis Zett - entnommen aus dem Buch "SINGEN und SEIN":

 

Beitrag wurde eingestellt von Rolf Schwarz - www.natur-er-leben.de

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All-Ein

"All-Ein-Sein heißt eins sein mit dem All. Die Schwingungen des Alls wahrzunehmen und sich auf diese Schwingungen einzustimmen heißt, sein Leben - oder einfach sich selbst - mit dem All in Einklang zu bringen. Ist die Person (von lat. per-sonare = zum Erklingen bringen, hindurchtönen) im Einklang mit dem Kosmos, so resoniert der Kosmos in ihr, der Kosmos findet seinen Widerhall in der Person. Wird man sich dessen bewusst, hat das Bewusstsein kosmische Dimensionen erreicht."
Aus dem Buch "Die Kosmische Oktave" von Hans Cousto.