SeelenFrieden - Kompass in allen Krisen
Wie wir bereits öfters sagten: Diese Wirtschafts- und Gesellschafts-Krise ist eine SystemKrise. Und die aktuellen Geschehnisse im außen zeigen, dass diese Krise immer noch aktuell ist und die Ursachen nicht im Außen, sondern im Inneren der Menschen liegen.
Mit dem 21.12.2009 hat ein besonderens EnergieJahr angefangen. Wir sind im Kern, der Mitte, dessen angekommen, um was es in Wahrheit geht. Du findest in unserem Portal auch ein Gedicht über den Urgrund aller Schöpfer-Spiele und die Zeit des Wandels, in der wir aktuell angekommen sind: "ErWACHE und sein SchöpferWesen im JETZT!"
Das Zeit-Alter des WIRT-schaft-ens - des "Nimm so viel du kannst!" und "Nach mit die Sintflut!" ist beendet. Die neue Qualität, der neue TrägerTon ist auf "Liebevolles Miteinander", "WertSchöpferisches Handeln" und "AchtSAMEr Landbau" ausgerichtet. Alles andere löst sich definitiv auf. Die Seele und das SeelenFühlen waren "weggeschaltet" - anders hatten die Dramen und extremen Polaritäten, die wir Menschen auch auf dieser Erde, in dieser Dichte "spielen" wollten, gar nicht gespielt werden können. Das ganze Leid, die Dramen, der Krieg, die Manipulation, der Tod, die Vergiftung, die Sklaverei - das alles ist mit SeelenFühlen unmöglich. Wir möchten sehnen uns jedoch nach dem Wandel. Wir erschaffen diesen und bleiben dabei. Deshalb - kann, soll, muss, darf - die Seele jetzt wiederkehren, individuell und kollektiv. Das ist uns schon seit Jahrzehnten angekündigt und JETZT ist es so weit. Die Menschen sehnen sich nach SeelenFrieden, nach Freude im Leben, nach echten Freunden, nach wirklicher Freiheit, nach Fülle, nach FreiZeit - kurz - nach WohlSEIN und einer neuen LebensQualität. Wie es der Dalai Lama sagt - wir werden diese neue LebensQualität nicht im Außen, sondern nur Innen finden.
Der Kompaß ist das SeelenFühlen, dafür muss die Seele, die wir einstens "ausgeblendet" haben, wiederkehren. Das ist der Zeipunkt. In dem letzten Wochen haben wir zur Klärung dieser speziellen Angelegenheit, der kymischen HochZeit, der HochZeit von SEELE & EGO (Persönlichkeit) einige kinesiologische Klärungen durchgeführt. Wir durften herausfinden, dass die Orientierungs-Losigkeite vieler Menschen heute genau in diesem Umstand liegt, dass wir mit Seelenanteilen und SeelenTeilen fremder Menschen energetisch genetzt sind - diese an uns hängen - während die eigene Seele - das eigenen SeelenFühlen - immer noch ausgegrenzt ist. JETZT dürfen wir wieder Ordnung und Orientierung in uns SELBST erfahren. Wir dürfen und die ErLösung dieser alten Bänder und Verstickungen bitten.
Vor einigen Wochen haben wir das Unternehmen "Wagner Life Design" aus Hamburg kennengelernt. Das Inhaber Ehepaar hat eine wunderschöne MARIA initiiert und gefertigt (11 cm Höhe)- deren gebende und empfangende Haltung auffällt.
In den kinesiologischen Ermittlungen kam zum Ausdruck, dass diese MARIA ausdrückt, wie sich die Seele mit ihren Qualitäten von Liebe, Weisheit und Mitgefühl ausdrückt - das wir uns beim Anblick dieser Energie quasi "SELBST in die Seele schauen". Im BewusstSEIN dieser MARIEN-Energie können wir um ErLösung aller fremden mit uns genetzten SeelenTeile bitten und diese in deren Einheit über das Licht der Quelle in deren Einheit von EGO & SEELE senden - so wie NENA das in Ihrem Video des Liedes "Wir sind wahr" ausgedrückt hat.
Darüber hinaus können wir darum bitten, dass sich unsere eigenen "verstreuten" SeelenAnteile im JETZT mit unserer Persönlichkeit einen mögen - die Kymische HochZeit stattfinden - und wir wieder EINS sein dürfen. Diese MARIA-Energie ist dafür gute ErInnerung und Anker. Das ist das Gebot der Stunde - das SeelenFühlen wiedererlangen, damit Liebevollens Miteinander, Weisheit und MitFühlen wieder in uns und mit uns sein möge.
Interessanter Weise brachte am gleichen Tag dieser kinesiologischen Ermittlungen eine Damie einen Bet- und Bitt-Zettel der "MARIA - Frau aller Völker" (siehe Link) mit. Diese WeltAktion begann mit einer MARIEN-Erscheinung am 25.03.1945. Dabei wurde das folgende Gebet übermittelt:
HERR JESUS CHRISTUS, SOHN DES VATERS,
SENDE JETZT DEINEN GEIST ÜBER DIE ERDE.
LASS DEN HEILIGEN GEIST WOHNEN,
IN DEN HERZEN ALLER VÖLKER,
DAMIT SIE BEWAHRT BLEIBEN MÖGEN,
VOR VERFALL, UNHEIL UND KRIEG.
MÖGE DIE FRAU ALLER VÖLKER,
DIE EINST MARIA WAR,
UNSERE FÜRSPRECHERIN SEIN. - AMEN.
Wiederum die Bestätigung, dass ohen SeelenFühlen kein Frieden in uns und damit auch nicht auf die Erde kommen kann.Wir haben in den letzten beiden Wochen mehrfach persönlich erfahren dürfen, wie sich fremde SeelenAnteile von Menschen er- und ge-löst haben, der Prozess der Integration der eigenen SeelenAnteile begonnen hat und die Heilung sowie die Aktivierung des SeelenFriedens begonnen haben.
Es läuft ein außergewöhnlichens Jahr - das SonnenJahr 2010 - das Jahr der PiRaTen - wie wir es auch beschrieben haben. Mit dem 15.03.2010 beginnt energetisch der vierte Neumond dieses EnergieJahres, welches am 21.12.2009 begonnen hat. Das ist der NeuMond der Osterzeit - einer ganz besonderen O-STERN-Zeit.
Erst einmal haben wir heute - am unmittelbaren Start dieses NeuMondes auch den PI-Tag, der seit nun 22 Jahren alljährlich am 14.03. begangen wird. Das PI ist in unsere 4 + 1 Wandler-Technologie integriert und spielt bei der Aktivierung der NullPunktEnergie eine wichtige Rolle. Mit dem heutigen Tag nun - und in den nächsten Wochen - werden unsere Wandler weitere Aktivierungen erhalten und entfalten. Darüber wirst Du in diesem Portal und auch bei www.OmegaPunkt.eu erfahren.
In StarChild Global spricht Celia Fenn in Ihrem Newsletter März 2010 ebenfalls von dem besonderen QuantenSprung, der mit diesem NeuMond, der TAGundNACHTgleiche am 21.03.2010 in EinKlang mit dem Osterfest beginnt. Mit diesem Link kannst Du Dir den ganzen Newsletter in deutscher Sprache anschauen. Einige Gedanken folgen hier:
Der Mann mit dem außergewöhnlichen Leben
ein Sufi-Märchen - frei erzählt von Angelika Krohne
Es war einmal ein Mann mit Namen Hamoud. Er lebte in einer Stadt, in der er eine Stellung als kleiner Beamter einnahm. Alles sah danach aus, dass er seine Tage auch als Beamter für Maße und Gewichte in dieser Stadt beenden würde.
Als er nun eines Tages in den Gartenanlagen seiner Stadt, in der Nähe seines Hauses spazieren ging, erschien ihm der geheimnisvolle Meister einer Sufi-Gemeinde seines Ortes, in schimmerndem Grün gekleidet und sprach zu ihm:
„Du bist ein Mann, dem Großes bestimmt ist! Verlasse Deine Arbeit und komme in drei Tagen an den Fluss, wo Du mich treffen wirst.“
Und mit diesen Worten verschwand er. Hamound ging aufgeregt und unsicher zu seinem Vorgesetzten, um ihm zu sagen, dass er fortgehen würde. Bald erfuhr es die ganze Stadt und die Leute sagten: „Armer Hamoud, er ist verrückt geworden.“ Da es jedoch viele Bewerber für seinen Posten gab, vergaßen sie ihn bald.
Am dritten Tag nun traf Hamoud den Lehrer, den Meister am Fluss, der zu ihm sagte: „Zerreiße Deine Kleider und wirf Dich in den Fluss. Vielleicht rettet Dich jemand.“
Hamoud tat wie ihm geheißen, obwohl er sich selber fragte, ob er verrückt geworden sei. Da er schwimmen konnte, ertrank er nicht, trieb jedoch lange auf dem Fluss dahin, bis ein Fischer ihn in sein Boot zog.
„Du Verrückter“, sagte er, „die Strömung ist stark. Was hast Du vor?“ Hamoud gestand, dass er es eigentlich selbst nicht wusste. „Du bist durcheinander“, sagte der Fischer, „aber ich nehme dich mit in meine Hütte am anderen Flussufer und dann sehen wir, was wir für Dich tun können“.
Als er merkte, dass Hamoud gut lesen und schreiben konnte, lernte er es von ihm und gab ihm zu essen, während Hamoud dem Fischer auch bei der Arbeit half.
Nach einigen Monaten erschien der Sufi-Meister wieder bei Hamoud, diesmal am Fußende seines Bettes und sagte: „Steh auf und verlasse den Fischer, es ist für Dich gesorgt.“
Verleidet als Fischer verließ Hamoud die Hütte und wanderte umher, bis er auf einer Landstraße einen Bauern traf, der mit seinem Esel unterwegs war.
„Suchst Du Arbeit?“, fragte ihn der Bauer, „denn ich brauche einen Mann, der mir hilft, die Einkäufe nach Hause zu bringen.“
Hamoud ging mit ihm und verbrachte fast zwei Jahre bei dem Bauern und lernte bei ihm so manches aus der Landwirtschaft. Als er eines Tages Wolle schnürte, erschien ihm wieder der Sufi-Meister und sagte: „Verlasse diese Arbeit und geh in die Stadt Bilhar und verwende Deine Ersparnisse, um Pelzhändler zu werden.“ Hamoud gehorchte.
In Bilhar wurde er ein bekannter Pelzhändler. Während er drei Jahre lang fleißig seinen Handel trieb, bekam er den Sufi-Meister nicht zu Gesicht.
Er hatte eine ziemlich große Geldsumme gespart und überlegte sich, ein Haus zu kaufen, als der Sufi-Meister wieder bei ihm erschien und sprach: „Gib mir Dein Geld, verlasse diese Stadt und gehe nach Mahamadra und arbeite dort bei einem Kaufmann.“
Hamoud tat wieder, wie ihm geheißen.
Bald wurden eindeutige Zeichen der Erleuchtung bei ihm sichtbar. Er heilte Kranke, diente seinen Mitmenschen im Laden und in der Freizeit und seine Einsichten in die Mysterien des Lebens wurden immer tiefer.
Geistliche, Philosophen und manch andere Wahrheitssuchende kamen zu ihm und fragten: „Bei wem hast Du studiert, wer hat Dich dieses Wissen gelehrt?“
„Schwer zu sagen“, antwortete Hamoud.
Die Besucher fragten ihn: „Wie hast Du Deine Laufbahn begonnen?“
Er sagte: „Als kleiner Beamter.“
„Und Du hast diese Stellung aufgegeben, um Dich dem Pfad der Selbsterkenntnis, der Selbstauflösung zu weihen?“ „Nein“, sagte er, „ich habe diese Arbeit einfach nur aufgegeben.“
Sie verstanden ihn nicht.
Es kamen Menschen zu ihm, die seine Lebensgeschichte aufschreiben wollten. „Was bist Du in deinem Leben alles gewesen?“ fragten sie.
„Ich sprang in einen Fluss, wurde dann Fischer und verließ mitten in der Nacht die Hütte. Dann wurde ich Landarbeiter. Als ich gerade Wolle zusammenschnürte, veränderte ich mich und ging nach Bilhar, wo ich Pelzhändler wurde. Dort sparte ich etwas Geld und gab es weg. Dann ging ich nach Mahamadra, wo ich für einen Kaufmann arbeitete. Und eben da bin ich jetzt.
„Aber dieses gewöhnliche Benehmen erklärt nicht Deine erstaunlichen Gaben und wunderbaren Geschehnisse“, sagten die Schreiber.
„Ja, so ist es“, erwiderte Hamoud.
Da entwarfen die Biographen eine wunderbare und aufregende Lebensgeschichte von Hamoud, denn alle Heiligen müssen ihre Geschichte haben, und die Geschichte muss in Einklang mit den Erwartungen der Zuhörer sein, nicht aber mit dem tatsächlichen Leben.
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Autor des Artikels: Hans Hubert Küppers - - www.HH-Kueppers.de
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