Phänomene der Quanten

Hattest du schon einmal ein Erlebnis, bei dem du dich fragtest, ob es dabei mit rechten Dingen zugeht? Zum Beispiel als du an einen alten Freund dachtest, den du seit Ewigkeiten nicht gesprochen hattest und du dir sagtest, dass du ihn gerne mal wiedersehen würdest. Einige Minuten später ruft genau dieser Freund an und erklärt, dass er gerade an dich gedacht hätte und sich mit dir mal wieder treffen wollte. Zufall? Ahntest du schon einmal, dass einem deiner Freunde oder Verwandten etwas Schlimmes passiert sei und nur wenig später erfährst du, dass er einen Autounfall hatte? Ich möchte behaupten, dass noch niemand von derartigen Erlebnissen verschont geblieben ist. Diese Ereignisse, die sich im eigenen Bewusstsein regelmäßig als außergewöhnliche Vorkommnisse einprägen, lassen sich erklären … mit der Quantenphysik. Die Quantentheorie stellte mein bisheriges materialistisches Denken grundlegend auf den Kopf. Ich wollte herausfinden, warum diese Dinge passieren, wie zum Beispiel mein merkwürdiges Fernwahrnahmeerlebnis um Prinzessin Dianas Tod. Dieses Erlebnis (in einem anderen Blogartikel bereits wiedergegeben) möchte ich hier noch einmal kurz darstellen:
In der Nacht vom 30. zum 31. August 1997 hatte ich einen Traum, ich sah Prinzessin Diana (Spencer) wie Sie vor Verfolgern floh indem sie Treppenstufen hinauflief und über Flure rannte, die Verfolger konnte ich nicht genau erkennen … sehr deutlich aber Prinzessin Diana. Sie hatte Angst … sie keuschte. Die Verfolger kamen immer näher. In Ihrer Verzweiflung öffnete Diana ein Fenster und sprang. Sie schlug unten auf dem Boden auf, lag sehr verdreht auf dem Boden. Ich konnte eine Blutlache sehen. Diana starb. Ich sah im Szenario ein etwas höheres Gebäude, typisches Bürogebäude, mit acht Stockwerken aus welchem sie gesprungen war. Es war ein schreckliches Gefühl, dieses Geschehen ziemlich real im Traum zu erleben. Ich schreckte aus dem Traum hoch, denn dieses Erlebnis war wie ein Schlag. Ich sah auf das Leuchtdisplay meines Radioweckers, es war nach 1 Uhr (etwa 1.30 Uhr; genau kann ich das jetzt nicht mehr bestimmen). Ich empfand dieses Erlebnis als Albtraum, maß ihm aber (zunächst) keine Bedeutung bei und schlief wieder ein. Als ich früh beim Frühstück die Radionachrichten hörte, wurde gemeldet, dass Diana in der vergangenen Nacht bei einem Verkehrsunfall in Paris ums Leben kam. Diese Nachricht überraschte mich zum einen, zum anderen auch nicht. Es war als hätte ich es gewusst, dass dies passieren würde. Die Erkenntnis, dass ich etwas zeitlich über ein Traumereignis erleben konnte, was im Ergebnis (zerstörter physischer Körper) zeitgleich in Paris in der Realität ablief, war das Erstaunlichste, was ich je erlebt habe. Es verursachte eine Gänsehaut. Warum es so geschehen ist, kann ich nicht sagen.
Das Warum kann ich heute noch immer nicht beantworten, aber das Wie. Es hat etwas mit der Verschränkung der Quanten zu tun. Es wäre müßig, die Verschränkung hier ausführlich in Worten zu beschreiben. Eine ausgezeichnete Darstellung zum Quantenphänomen, in dem die durch das Doppelspaltexperiment und das Verschränkungsexperiment gezogenen Erkenntnisse wiedergegeben werden, bietet der Film von Gerald Kargl, der unter der wissenschaftlichen Beratung des österreichischen Quantenphysikers Prof. Dr. Franz Embacher entstand. Diesen Film, der bei Youtube in drei Teilen veröffentlicht wurde, möchte ich hier vorstellen. Erstaunlich ist die Aussage, die sich aus dem Doppelspaltexperiment ergibt: Quanten (Photonen) und Materie verhalten sich anders, wenn wir sie beobachten, als wenn wir sie nicht beobachten. Wenn die Teilchen nicht beobachtet werden, dann nimmt ein einzelnes Partikel eine Superposition ein (eine Vielmöglichkeit) und der Zufall ist das Endergebnis. Wenn sie jedoch beobachtet werden (was bei jeder Messung geschieht) dann verhalten sich Quanten so, dass sie die vorbestimmte Position einnehmen. Die wichtigste Ableitung daraus ist, dass der Geist (der Mensch) die Quanten und damit die Materie beeinflusst, wenn er sie beobachtet.
Auf den Film bezogen ergibt sich für mich eine Schlussfolgerung, welche auf mein Fernwahrnahmeerlebnis reflektiert. Auf der subatomaren Ebene der Quanten ist durch deren Verschränkung alles miteinander verbunden. Das erklärt, warum man Dinge ahnt, wahrnimmt, sie weiß, obwohl es nach materialistischer Betrachtung alles nur als purer Zufall erscheinen mag. Aber Zufälle gibt es nur, wenn Quanten nicht durch unser Einwirken – unsere Beobachtung – in ihrer Superposition verbleiben … Da aber unser Geist ständig wirkt, wir alles beobachten, werten und uns im Geiste vorstellen, wirken wir auf dieser Ebene ein und bei gleichen Gedanken, kommt es durch die Verschränkung der Quanten (das Verbundensein zweier Quanten[teile] unabhängig von Raum und Zeit) zu Verbindungen und Interaktionen auf der geistigen Ebene, die wir uns scheinbar nicht erklären konnten. Zumindest bis zur Entdeckung der Quantenmechanik.
Quantenphysik - Film von Gerald Kargl | Teil 2/3
Quantenphysik - Film von Gerald Kargl | Teil 3/3
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Autor des Artikels: Jens Vogler - www.VerusLux.de
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