DoppelspaltExperiment - Geist und Materie
Ein kritischer Kommentar in meinem Blog brachte mich dazu, auf diesen sehr umfangreich zu antworten. Die Diskussion ist es wert, ihr einen Artikel zu widmen. Ein Kernpunkt der Kritik eines User mit dem Nickname Devils Advocate ist es, die Quantenphysik und einer ihrer wichtigsten Schlüsse in Frage zu stellen: Nämlich, dass Gedanken (der Geist) die Materie beeinflussen könne. Ich zitiere aus dem Kommentar:
"Zur Quantenphysik: ich habe keine Ahnung davon, du etwa? Die Esoterik erdreistet sich, ihre Theorien mit Quantenphysik „beweisen" zu wollen. Also zum Beispiel, dass man sich seinen Tag erschaffen kann, indem man Materie mit seinen Gedanken beeinflusst. Ich habe kürzlich mit einem Physiker darüber geredet, der gerade an der Uni München seine Doktorarbeit macht, in Quantenmechanik wohlbemerkt. Meine Frage war: Gibt es irgendeinen Beweis, dass aufgrund der Quantenphysik Gedanken Materie beeinflussen können? Er schaute mich ungläubig an und antwortete: Natürlich nicht?"
Meine Antwort:
"Ich bin kein Quantenphysiker aber ich habe schon verstanden, dass es eine nicht erklärbare Merkwürdigkeit gibt. Warum verhalten sich Quanten anders wenn man sie beobachtet als wenn man dies nicht tut? Warum agieren sie einerseits wie Wellen, andererseits wie Partikel? Hast du schon mal etwas vom Doppelspalt-Experiment gehört? Toll das du mit einem Physiker gesprochen hast, der seine Doktorarbeit in Quantenphysik geschrieben hat; wie heißt er denn? Scheinbar hat er aber keine Ahnung, denn dass oben geschilderte Experiment ist eines der Grundlagen der Quantenphysik. Wenn man Quanten beobachtet, dann sind es Gedanken die auf sie wirken, wenn die subatomaren Teilchen bei Beobachtung nicht mehr wie Wellen sondern (wieder) wie Partikel reagieren, dann ist das für mich jedenfalls der Beweis, dass der Geist die Materie beeinflusst."
Zum Doppelspaltexperiment gibt es eine sehr anschauliche Erläuterung in der Fortsetzung des Filmes "Bleep!" "Down the Rabbit Hole". Dort erklärt die Comicfigur Dr. Quantum, welche auf eine Idee des Quantenphysikers Dr. Fred Alan Wolf zurückgeht, was dieses verblüffende Experiment zu Tage brachte. Es war ein Meileinstein in der Quantenphysik. Das kleine Comicfilmchen erklärt das Experiment so einleuchtend, dass auch der ahnungsloseste Skeptiker vielleicht ein klein wenig zum Nachdenken angeregt wird.
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Autor des Artikels: Jens Vogler - www.VerusLux.de
Rechtlicher Hinweis:
Das oben abgebildete Bild ist ein Screenshot aus dem Film "Down the Rabbit Hole". Es dient lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Marken- und Urheberrechtes.
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Kommentare
alles Energie
sehr geehrte Damen und Herren
Wir wissen aus der Mathematik, dass 1 x 1 = 1 ist, des Weiteren wissen wir, dass 1 x 0 = 0 ist.
Jetzt nachdem wir dieses Wissen haben, meine Frage:
Wenn der luftleere Raum, also als 0 bezeichnet wird, wie können sich dann Körper im luftleeren Raum bewegen, siehe Asteroiden, Meteore, Kometen.
bzw. die Energie die solche Körper bewegt, muss doch von irgendwo herkommen?
Oder steht dort einer oben, und wirft die einfach in das Universum, ähnlich wie beim Kegeln oder Bowling.
Von den Planeten rede ich hier nicht, denn das glauben wir zu wissen.
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WHOAMI - http://eugp.org/blog/?page_id=20
Quanten beobachten Quanten
Bei dieser ganzen Diskussion darum, ob Gedanken Materie beeinflussen fehlt immer diese wichtige Erkenntnis: Das Gehirn, welches die Gedanken hervorbringt, ist selbst Materie. Materie beobachtet sich also selber und es entsteht also der Gedanke, das die beobachtende Materie die beobachtete Materie beinflussen könnte. Wirklich logisch ist aber nur, das beides miteinander zusammenhängt und nur durch die Identifikation mit dem Beobachter (ICH) die Idee des Verursachens entsteht.
Die umgekehrte Version ist also ebenso wahr: Materie beeinflusst unsere Gedanken. Es geschieht etwas und dann reflektiert der Ich-Gedanke (der im Materie-Gehirn entsteht): Das habe ich verursacht, ich habe durch meine Gedanken die Materie verändert. In Wirklichkeit aber wird sich Materie einfach selbst bewusst und es gibt niemanden der Verursacher wäre ausser der Materie selber, denn alles ist Materie (oder Energie oder wie man es immer nennen möchte). Die Frage welche Seite (ob Beobachter oder Beobachtetes) die andere beeinflusst ist absolut gesehen ungültig und entsteht nur durch die Identifikation mit dem Beobachter, der gerne Gott seiner illusionären Ich-Identifikation wäre (Ich-beinflusse-die-Welt).
So gesehen, gibt es nur das kosmische Gesetz nach dem alles abläuft und keine davon unabhängigen Instanzen, die das ganze irgendwie beeinflussen könnten! In diesem Bewusstsein löscht sich natürlich auch die Handlung aus, das man gegen andere kämpft um seine Überzeugungen zu erhalten. Dann ist man in jeder Minute frei um zu erfahren und zu handeln wie es das Leben gerade präsentiert. Die Frage "Wie kann ich die Materie beeinflussen" könnte man dann auch loslassen und sich stattdessen dem Leben anvertrauen... Aber das ist Gnade und man kann es nicht trainieren oder studieren... Wissen sammelt immer nur die Ich-Identifikation.
Einspruch!
Die Gleichung, dass Materie Materie beeinflusse und sich selbst bewusst würde, stammt aus der bisherigen Denkhaltung der Menschheit.
Sie trifft den Sachverhalt nicht.
Mittlerweilen rechnen wir in der Physik mit 12 Dimensionen.
Unser herkömmliches Denken ist in der Perspektive des Dreidimensionalen verhaftet, erfahren in der vierten Dimension Zeit. (am Rande: es liese sich trefflich streiten, ob Zeit die Vierte genannt werden darf)
Innerhalb dieser vier Dimensionen argumentieren wir. Wir argumentieren notwendigerweise enorm begrenzt.
Das Modell, das dem Gehirn Denk- und Erkenntnisfunktion zuschreibt ist ebenso stark begrenzt.
(und darüberhinaus auch noch durch den gelernten Unsinn systematisch verdummt)
Ein sehr viel zutreffenderes Modell ist das eines holographischen Senders/Empfängers.
Denken und Erkenntnis ist nicht irgendwo innerhalb der Neuronenverschaltung oder deren elektrischen Phänomene zu lokalisieren. Es gibt schlicht viel zu viele nicht widerlegte Erscheinungen, die dieses Denken ad absurdum führen.
(Ich schreibe absichtlich nicht "bewiesen", weil Wissenschaft nur widerlegen kann. Zu glauben Wissenschaft könne etwas beweisen, ist ein Verstoß gegen die Epistemologie und somit unwissenschaftlich.)
Stellvertretend seien nur genannt die 100 Affen ("morphogenetische Felder") und psychische Faktenübermittlung über weitere Strecken in kürzerer Zeit, als es die Newtonsche Physik erlaubt.
Sehr viel sinnvoller ist es, den gesamten Kosmos als ein 12 dimensionales (und falls wir weiter fortschreiten, werden wir noch mehr finden, prognostiziere ich) den Kosmos also als 12 dimensionales Feld zu betrachten.
Noch weit vor der Quantenphysik tun sich schon Fakten auf, die unser kleindimensionales (ich liebe es stichelnde Worte zu erfinden) Denken sprengen.
Jedes einzelne Elektron jeden Atoms ist fähig unendlich viele verschiedene Spinzustände einzunehmen. Anders formuliert: Jedes einzelne Elektron kann die gesamte Information des Universums in sich selbst kodieren.
Gehen wir weiter.
Obwohl es den meisten Menschen (derzeit) nicht möglich ist mehr als vier Dimensionen zu denken, ist das sehr wohl möglich. Es erfordert sehr viel Ausdauer, präzises Denken, radikale Selbstkritik und ständiges Training.
Ein Gedankenexperiment ( und da bin ich ausweisnahmse (was ein hübsches Wort) einmal stolz auf mich, es gefunden zu haben) mag helfen:
Wir denken, wir wären frei zu entscheiden. Tatsächlich entscheiden wir ständig: Gehe ich dahin oder dorthin, esse ich jetzt den Apfel oder nicht und so weiter und so weiter. Vom Leben bis zum Tod entscheiden wir irgendetwas.
Nehmen wir nun einen Dämon, der Zeit und Raum transzendiert.
Der sitzt also außerhalb von Raum und Zeit und guckt uns zu.
Auf unserer "Lebenslinie" bewirkt jede Entscheidung eine Änderung. Zum Schluß haben wir einen bestimmten Weg zurückgelegt, der mal abrupt nach "links", mal nach "rechts" abbiegt.
Der Dämon sieht nur eine bestimmte Zickzacklinie, die genau uns definiert. Unser gesamtes Leben. (Er wird sich wohl ebenso über das wirre Liniengewusel wundern, wie wir, wenn wir einen Ameisenhaufen betrachten.)
Haben wir nun "Entscheidungsfreiheit" ?
Oder erzeugt nur unsere niederdimensionale Wahrnehmung diese Freiheit?
Aus Sicht des Dämons sind wir nur.
(Dieses Gedankenexperiment bitte ich mit meinem Namen zu zitieren. Karl-Thomas.Schmidt@web.de )
Sodann wäre noch festzustellen, dass jeder Mensch und jedes Tier ein hochkomplexes Feld ist.
Dieses Feld besteht mindestens aus einer elektromagnetischen Komponente. Selbst ohne die Neuronen würden alleine die Ionen in all den Zellen ein solches bedingen.
Und dann gibt es auch logischerweise ein "Menschheitsfeld". (Die Summe von Feldern, ist auch ein Feld).
(Wohlbedacht rede ich hier nur von elektromagnetischen Feldern. Nach meiner Auffassung gibt es noch viel mehr, die jedoch von der bislang bekannten Physik gar nicht erfasst werden können.)
Wenn also die meisten unserer Denk- Konzepte im höherdimensionalen Denken schlicht keinen Sinn machen, unser Hirn Dinge vermag, an denen herkömmliches Wissen kapital scheitert, und wir alle letztlich auch nur Felder sind ( jede Materie ist ja Energie, was ja ein Feld darstellt) wird es Zeit die antiquierte Vorstellung, dass der Mensch mit dem Hirn aus Materie erkenne, über Bord zu werfen.
Viel näher der Wahrheit ist das Bild vom holographischen Sender/Empfänger in mehr als vier Dimensionen. Hört man im Radio Bachs dorische Toccata und schraubt es auf, weil man wissen will, woher diese wundervolle Musik kommt, so wird der niederdimensional denkende Mensch eine abstruse Theorie entwickeln, die erklärt, wie ein paar Platinen bestückt mit ICs, Kondensatoren und Widerständen solche Musik erzeugen können. Die eigentliche Funktionsweise bleibt ihm verborgen.
Mag die Vorstellung des "Ichs" in niederdimensionalem Denken noch etwas Sinn machen, darf sie bei der Erkenntnis keine Rolle mehr spielen.
Nicht umsonst nutzen wir nur so wenig der tatsächlichen Kapazität des Hirns.
Wir sollten lernen höherdimensional zu denken und das geistige Schisma von Materie versus Welle zu transzendieren.
Der Mensch ist weder ein Spielball eines "kosmischen Gesetzes", noch ein axongesteuertes Individuum.
Er ist verbunden mit allem, steht in ständigem Austausch mit buchstäblich Allem und ist Mitschöpfer des Universums.
Genau so, wie es in der Bibel steht:
Nach seinem Bilde schuf er ihn.
Der BordComputer, die Persönlichkeit (EGO) und das SeelenSelbst
Liebe(r) maya2012,
wir möchten wie folgt auf Deien Kommentar antworten:
1.) Erst einmal Ihnen lieben Dank Jens Vogler für die Bereicherung unseres AllEinKlang.tv durch Ihre redaktionelle Begleitung im Team.
2.) Mit diesem Artikel - dem Hinweis auf den Film bleep und das darin ausführlich beschriebene Doppelspalt-Experiment befinden wir uns genau an der Grenze von äußerer Welt (NaturWissenschaften und Physik) mit Innenwelt (den Gesetzen der MetaPysik) die jetzt durch die ErKenntnisse der QuantenPhysik immer mehr in EinKlang kommen.
3.) Es gibt keine Diskrepanz - wei es bereits eindeutig nachweisbar ist, dass das Gehirn lediglich der Funktion des Steuergerätes für den Körper und der Orientierung in der physischen Welt entspricht - vergleichbar dem BordComputer im Auto. Was das Fahrzeug dann macht, oder die PC Festplatte mit ihrem Prozessor, dass bestimmt der AutoFahrer oder der PC-User - aus dem Gerät bzw. dem Fahrzeug kann nur herauskommen, was vorher eingegeben bzw. einprogrammiert wurde.
4.) Für Menschen, die sich seit Jahrzehnten mit den Hintergründen beschäftigen, sind diese Gegebenheiten selbstverständlich. Wir sind für Ihren / Deinen Beitrag sehr dankbar, zeigt er uns doch, dass wir uns auch mit grundlegenden Fragen und deren Antworten auseinandersetzen dürfen. So listen wir hier - in dieser Antwort - einfach noch einige Links auf und werden alle Themen hinter folgenden Fragestellungen in nächster Zeit in Artikeln besprechen:
Was ist der Mensch?
Was ist der Köprer, das Gehirn, das EGO und die Seele?
Gibt es die Seele?
Ist der Mensch mehr als sein Körper?
Denkt das Gehirn, oder ist es nur eine physische Steuer- und Prozess-Einheit?
Wo werden die Daten und Erfahrungen gespeichert?
bleep:
http://www.alleinklang.tv/themen/bewusstsein/bleep-down-the-rabbit-hole-...
http://www.alleinklang.tv/themen/bewusstsein/bleep-down-the-rabbit-hole-...
Physik - QuantenPhysik - MetaPhysik:
http://www.alleinklang.tv/themen/bewusstsein/physik-quantenphysik-metaph...
BewusstSein & Logik:
http://www.alleinklang.tv/themen/neue-gesellschaft/eine-reise-an-den-gip...
HERZLICHsT
AllEinKlang.tv
Das Ich-Bewusstsein und nicht das Gehirn bringt Gedanken hervor
Hallo@maya2012,
vielen Dank für Ihren Kommentar. Ich akzeptiere Ihre Meinung, möchte aber hierzu etwas erwiedern. Die Betrachtung, dass allein das Gehirn die Gedanken hervorbringt, halte ich für unzutreffend. Das Ich-Bewusstsein ist nicht an die körperlichen Funktionen des Gehirns gebunden. Nur das Ich-Bewusstsein in seiner Komplexität und seiner energetischen Einheit von Geist und Seele, das sich auch der körperlichen Funktionen des Gehirns bedient, so lange es in einem Körper steckt, bringt Gedanken hervor.
Der Nobelpreisträger für Gehirnphysiologie Sir John Carew Eccles (1903-1997) und der große österreichisch-britische Philosoph des 20. Jahrhunderts Sir Karl Raimund Popper (1902-1994) haben in ihrem gemeinsamen Werk mit dem Titel „Das Ich und sein Gehirn“ festgestellt, dass das bewusste Selbst oder die Seele von den materiellen Gehirnfunktionen unabhängig existiert und beim Gehirntod nicht zerstört wird. Hier einige Zitate daraus:
„Es ist eine irrige Meinung, dass das Gehirn alles macht und dass unsere bewussten Erfahrungen lediglich Wiedergaben der Gehirnaktivität sind."
"Die Einheit der bewussten Erfahrung wird nur vom ichbewussten Geist nicht durch die Nervenmaschinerie des Großhirns bewerkstelligt."
"Ein Gleichnis: Das Gehirn und der Körper entspricht dem Computer. Das bewusste Selbst (die Psyche oder die Seele) entspricht dem Programmierer. Der Computer ist das Werk der biologischen Entwicklung der materiellen Welt I. Der Programmierer hingegen befindet sich als göttliche Schöpfung in der unzerstörbaren Welt II, also außerhalb der (sterblichen) biologischen Welt.“
Das Gehirn ist nur eine materielle Masse, dessen sich das Bewusstsein (die Seele, der Geist) wie eines Instrumentes bedient. Körperliche Gleichheit bedeutet noch lange nicht geistige Gleichheit. Eineiige Zwillinge mit gleichen Genen sind trotzdem völlig unterschiedliche Persönlichkeiten mit völlig anderem Bewusstsein. Zwillingsforscher haben das längst erkannt.
Popper und Eccles schreiben weiter:
„Alles, was geschieht, was uns zustößt, hat einen Sinn. Doch oft ist es schwierig, ihn zu erkennen.“
"Auch im Buch des Lebens hat jedes Blatt zwei Seiten. Die eine obere schreiben wir Menschen mit unserem Planen, Wünschen, Hoffen. Die andere Seite schreibt die Vorsehung, und ihr Inhalt ist selten unser Ziel gewesen.“
„Die großen Fragen des Lebens hier auf der Erde und im Kosmos liegen jenseits unseres Verstehens. Wir müssen jedoch damit rechnen, dass dieses unser Erdenleben einen tiefen, dramatischen Sinn hat, eine Bedeutung, die uns vielleicht nach der Umwandlung im Tode enthüllt werden wird. Wir sollten unsere Rolle mit besten Kräften spielen.“
Die Theorie von Eccles und Popper wird durch die Erfahrungen der Menschen bei Nahtoderlebnissen untermauert. Das Ich-Bewusstsein kann nicht sterben. es bringt also auch (noch) Gedanken hervor, wenn das Gehirn, respektive der Körper, seine Funktion zeitweilig oder dauerhaft eingestellt hat.
Die Auffassung, dass es (nur) ein allmächtiges kosmisches Gesetz gibt, nach dem alles abläuft, ohne das Sein beeinflussen zu können, halte ich für falsch.
Herzlichst
Jens Vogler aka VisionBlue
Die Welt ist keine Scheibe!