Kupfer in Natur und LebensAlltag

Die Bodenbearbeitung mit Kupfer-Gerägen bzw. mit der Kupfer-Information - sowie der TrägerFrequenz des "AchtSAMEN Landbau" sind Teil des Projektes, welches AllEinKlang.tv JETZT startet und in den nächsten Monaten begleitet. Die ÜberGiftung der Böden, Pflanzen und LebeWesen kann nur durch ein neues BewusstSein im Umgang mit der Biosphäre gewandelt werden. Dieses BewusstSein ermöglicht den vollkommen neuen Weg der Begleitung der Wachstums- und Lebens-Prozesse in Natur und Landbau, so das mit einer neuen TrägerFrequenz ein neuer "AchtSAMEr Lanbaud" mit lebendigem Wasser und lebendiger Nahrung geschaffen werden kann. Dieser Weg alleine - ein neues BewusstSEIN und eine neue TrägerFrequenz wandelt DeGENeration und Siechtum dauerhaft in ReGENeration und Lebendigkeit.

In diesem Bericht informieren wir über die Prozesse im Boden, die durch den Gebrauch der falschen Eisen- und Edelstahl-Werkzeuge ausgelöst werden. Wir zeigen auf, dass und wie es gemäß der ErKenntnisse von Victor Schauberg auch anders geht.


Was geschieht eigentlich bei der Bodenbearbeitung mit Eisen- und Edelstahl-Werkzeugen?

 

Es werden mit der Berührung des Bodens die Informationen, die das Eisen als Element in sich trägt an die Erde weitergegeben und gespeichert (Marsaspekte). Das Eisen und die Erde sind magnetisch gespannt. Bei der reibenden Berührung wird die natürliche, positive Spannung des Mutterbodens zerstört - aufgelöst - vernichtet (Marsaspekt). Die spannungsgeladene Schutzhaut der guten Mutter Erde ist zerstört (mehr zu Microorganismen, siehe auch den BildLink).

 

Aufsteigende und absteigende Kräfte - Energien haben die Möglichkeit ungehindert, in die jetzt schutzlose Keimzone einzudringen und dort großen Schaden anzurichten. Dieser Schaden für die Keimzone und den Organismus Erde, ist in so vielfältiger Weise schädlich, dass es mir kaum möglich ist, diesen Prozess in Kürze zu beschreiben. Zum besseren Verständnis der Zusammenhänge ist die Keimzone der guten Mutter Erde vergleichbar mit der Haut der Menschen. Durch das brutale Aufreißen der Keimzone mit eisernen Werkzeugen, wird der lebendige Organismus der Haut brutal und nachhaltig zerrissen, und die Keimzone wird schutzlos, kraftlos und fort leblos.

Ein weiterer Aspekt dieser für die Keimzone negativen - zerstörerischen Bodenbearbeitung mit Eisen, ist das daraus entstehende Bodengewitter. Die bereits erwähnte energetische Entladung der Keimzone geschieht permanent = fortlaufend. Eine Reihe von Bauern haben mir bestätigt, dass diese Entladung beim Pflügen vor allem bei dunklen Tagen oder des Nachts als Blitze sichtbar sind. Wäre man in der Lage die Energie des Bodengewitters auf einmal gebündelt z.B. von 1 Hektar umgepflügten Boden los zu lassen, so wäre das nach meinen Vorstellungen, schon eine große Bombe.

 

Diese äußerst negative Entladung der positiven gespannten Keimzone, hat noch mehrere schädliche Wirkungen. Bei der Bodenbearbeitung mit eisenbestückten Werkzeugen wird der umgepflügte Boden regelrecht gesprengt, zerkleinert, zertrümmert, zerstört. Es findet keine natürliche Krümelung der Keimzone statt. Durch diese permanente Sprengung der Keimzone, werden nachweislich alle Lebewesen und Microorganismen abgetötet. Es bleibt ein lebloser - toter Boden ohne Spannkraft, ohne Energie, ohne Leben zurück. Wohl machen sich jetzt Schmarotzer und Parasiten bereit, die dann mit großem Aufwand durch chemische Keulen in Schach gehalten werden müssen.

 

Weiterhin wird durch diese naturunrichtigen Bearbeitungsmethoden die natürlichen Fettstoffe, die zum wesentlichen Bestandteil einer naturrichtigen Keimzone gehören, zerstört und durch das Ableben der Kleintierwelt im Boden wird der Aufbau dieser lebenswichtigen Fettstoffe unterbunden. So sind im Glauben die Dinge, durch diese Art von Bodenbearbeitung, der Bauer sein eigener Totengräber. Er verstärkt diese Tendenz, in dem er immer schneller und tiefer den Boden vergewaltigt. Um überhaupt noch Erträge zu bekommen oder von Parasiten ruiniert zu werden, muss er zum Kunstdünger und zur chemischen Keule greifen. Zwar hat er dann Ernteerträge, aber zu welchem Preis. Die Nahrungsmittel sind wie die nicht vorhandene Keimzone saft- und kraftlos. Es sind keine aufbauenden Energien in den Pflanzen vorhanden. Diese fehlen dann in dem Kreislauf der Nahrungsaufnahme bei Menschen und Tieren. Somit sind Mangelerscheinungen, Krankheiten und Niedergang bei Mensch und Tier und Pflanzen vorprogrammiert.

 

Hier habe ich das Bedürfnis die Dinge für den interessierten Menschen etwas zu vereinfachen, denn das bisher aufgeführte ist nur ein Teil der unrichtigen Bearbeitungsmethoden, die zurzeit bei der Bodenbearbeitung stattfinden. Für mich ist es immer wieder erstaunlich, dass der Niedergang in der Natur, bei Pflanzen, Tieren und Menschen nicht noch dramatischer abläuft. Es hat für mich den Eindruck, dass es Wesen, Kräfte, Energien gibt, die in der Lage sind, noch schlimmeres zu verhüten. Es geht letztendlich bei dem Thema Bodenbearbeitung um ca. 20 cm. Es ist der sogenannte Mutterboden - Keimzone. Die hier in diesem Bereich aufbauenden Kräfte und abbauenden, zerstörerischen Kräfte wirken wohl nach ihrer Art und Intensität vertikal und horizontal weit hinaus. Wird der Boden artgerecht = naturrichtig bearbeitet, so wirken deren Strahlungskräfte und Anziehungskräfte zum Teil 100 - 200 Meter tief in die Erde - über die Erde - seitlich in die Erde.

 

Dementsprechend wirkt die falsche, vernichtende, todbringende Bearbeitungsmethode in der jetzigen überwiegenden Form das genaue Gegenteil. Leblose Böden, unfruchtbare Böden, fast keine Aufbaukräfte und Säfte. Statt das Natürliche = Normale herscht das Künstliche, Vernichtende, Leblose vor.

 

Hat der BIO-Bauer wirklich Interesse daran, dieses Thema und dessen Wirkungsweise verstehen zu wollen, dann sollte er sich intensiv nur mit den ca. 20 cm Keimzone beschäftigen und versuchen, diese zu erkunden und deren Wirkungsweise zu verstehen. Hier in diesen ca. 20 cm liegt - ist das Geheimnis zum Aufbau des Lebens und zum Niedergang des Lebens enthalten.

 

Im Mittelpunkt oder besser noch ausgedrückt als Leitmotiv sollte der klare Hinweis und Ratschlag des großen Lehrmeisters Viktor Schauberger stehen: Erst kapieren - dann kopieren.

 

Dieser Satz beinhaltet nichts anderes als den Hinweis der Natur auf die Spur zu kommen. Hier in diesem Fall bedeutet dies, die Keimzone zu kennen, deren Wirkungsweise zu verstehen und dementsprechend sich naturrichtig aus dem Verstehen der Natur- und Lebensgesetze heraus bei der Bodenbearbeitung zu verhalten. Versteht der Bauer den lebendigen Organismus der Keimzone und verhält sich natürlich und artgerecht, dann gibt ihm die Mutter Erde alles Gute im Überfluss. Er kann erwarten, dass es gute Ernteerträge gibt mit energetisch, aufgeladenen Energien. Die Bodenbearbeitung wird einfach und leicht sein. Da die aufbauenden Organismen den Mutterboden zu einem lebendigen Organismus gestalten, verschwinden die Parasiten und die Schädlinge. Das gleiche geschieht mit der Pflanzenwelt. Die sogenannten schädlichen Unkräuter verschwinden ebenfalls. Die aufbauenden Kräfte im Mutterboden ziehen das Grundwasser an, so dass die Pflanzen nur noch selten unter sogenanntem Wassermangel leiden.

 

Das ist kein Märchen oder ein Phantasiegebilde aus einer anderen Welt. Es ist die einfache, normale, richtige Realität.

Der Text stammt von der Internetseite von www.Kupfer-Anton.de

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Autor des Artikels: Hans Hubert Küppers - www.HH-Kueppers.de